1920:
Adolf Lothring legt den Grundstein für das heutige Unternehmen. Eisenwaren-, Schlosser- und Schmiedebedarf bedeuten im Zeitgeist der Firmengründung die Unternehmensbasis. Darüber hinaus wird mit Kinderwägen und Korbwaren gehandelt.

Alte Filiale von Lothring 1920


1945:
Das Familienunternehmen Lothring wird durch die Söhne Adolf und Walter Lothring ständig vergrößert. In der Vöcklabrucker Heschgasse wird mit unternehmerischen Weitblick ein (bis heute noch Unternehmensgegenstand) Eisenlager errichtet.

1965:
Walter und Marianne Lothring übernehmen die Leitung der Firma.

1967/1968:
Das Geschäftshaus am Stadtplatz 4 wird auf 3-stöckig ausgebaut und mit mehreren Geschäftstrakten erweitert.

1971:
Das Filialgeschäft in Lenzing, Hauptstraße 14, wird eröffnet.

1974:
Ein riesen Expansionsschritt im Unternehmen: An der Bundesstraße 1 in Vöcklabruck wird ein Fachgeschäft für Eisenwaren, Beschläge, Werkzeug, Gartengeräte und Freizeitmöbel mit 3000 m² Verkaufsfläche und einer Lagerfläche samt Eisenlager von zusätzlich 2000 m² eröffnet.

2004:
In Gmunden, Grüner Wald 21, wird ein neu errichteter Fachmarkt mit 1200 m² Verkaufsfläche für den Verkauf von Eisenwaren, Beschlägen, Werkzeug und Gartengeräten eröffnet.

2005:
Eröffnung der zweiten Filiale in Gmunden, Bahnhofstraße 65, mit dem Schwerpunkt Tischkultur.

2010:
Bedingt durch Pensionierung von MitarbeiterInnen wird die Filiale Lenzing geschlossen.


Trotz der erfolgreichen geschäftlichen Entwicklung in den letzten Jahrzenten ist die Firma Lothring bis heute ein Familienunternehmen geblieben.


Mit seinen derzeit knapp 100 MitarbeiterInnen hat sich das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer am Markt behauptet - von Niederösterreich, Oberösterreich bis ins Salzburger Land. 

Insbesondere im südlichen Oberösterreich hat sich das Familienunternehmen Lothring als bedeutendes und nicht mehr wegzudenkendes Unternehmen - weit über die Landesgrenzen hinaus - etabliert.

Filiale von Lothring 2010